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Die Turmbesteigung der Marktkirche in Goslar ist absolut empfehlenswert.

Die Kirche kann natürlich kostenfrei besichtigt werden, will man auf den Nordturm hochsteigen, muss man jedoch einen kleinen Eintritt zahlen.

Im Jahr 1151 wurde die Kirche St. Cosmas und Damian übrigens erstmalig erwähnt und ist in der Stadt allgegenwärtig.

Könnt ihr die beiden Besucher im Nordturm entdecken?

Turmbesteigung der Marktkirche

Es ist eigentlich egal, wo man sich in der Altstadt gerade aufhält, die beiden Türme weisen immer den Weg zurück zum Markplatz. Das ist sehr praktisch beim Sightseeing.

Erst seit 2004 ist der 66 Meter hohe Nordturm wieder für die Öffentlichkeit zugänglich und die Stufen sehen schon von unten wirklich eindrucksvoll aus.

Turmbesteigung der Marktkirche

Nach 218 Stufen wird man dann aber mit einem fantastischen Blick auf die Umgebung belohnt.

Das ist jedoch nicht alles, was sich den Besuchern bietet. Innerhalb des Turms kann man ebenfalls die Glocken sowie das Weule-Uhrwerk von 1848 besichtigen.

Turmbesteigung der Marktkirche

Auch der Glockenstuhl ist durchaus interessant anzuschauen.

Ein Aufstieg lohnt sich aus unserer Sicht auf jeden Fall, sofern man ihn denn körperlich schafft.

Wir waren froh, dass unser Nachwuchs hier hochgestiegen ist, denn ich selbst hätte da tatsächlich wohl eher gepasst.

Der Turm ist täglich bis mindestens 17 Uhr begehbar. Schaut am besten auf der Website nach den aktuellen Öffnungszeiten.

Hier findet ihr die Turmbesteigung der Marktkirche:

Marktkirchhof 1

38640 Goslar

Website

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